Pollenallergie

Im September ist für Allergiker zum größten Teil die Pollensaison vorbei, wenn man sich vor der nächsten Pollensaison schützen möchte, sollte man jetzt schon Vorsorge treffen. Denn das nächste Frühjahr kommt bestimmt und es beginnt das große Leiden der Allergiker. Darum ist es ratsam, sich schon jetzt mit einer Allergie-Impfung auf das nächste Jahr vorzubereiten, die das Leiden immerhin lindert. Um den Körper vollständig zu hyposensibilisieren, ist eine Behandlung von immerhin drei Jahren von Nöten, die aber schon im ersten Frühjahr ihre Früchte trägt. Schon allein dadurch das sich die Einnahme von Medikamente reduziert und man nicht mehr so stark betroffen ist, wie vorher. Seit einiger Zeit wird die Allergie-Impfung auch in Tropfenform angeboten, die man einmal täglich auf die Zunge träufelt und dadurch den gleichen Effekt hat wie die Allergie-Impfung. Diese Behandlung sollte man allerdings mit einem Allergologen absprechen, der Sie über die möglichen Vor- und Nachteile informiert.

Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe sind unangenehme Wegbegleiter im Leben eines Betroffenen, die ihn zum größten Teil in den frühen Morgenstunden überraschen. Mittlerweile ist schon jeder Dritte in Deutschland von Wadenkrämpfen betroffen, die nicht nur störend, sonder auch sehr schmerzhaft sein können. Natürlich gibt es unterschiedliche Ursachen, die diese Krämpfe hervorrufen. Es kann unter anderem auf Durchblutungsstörungen, Bandscheibenschäden, oder auf eine Überlastung der Muskeln hinweisen. Bei den wenigsten hat es schwere Ursachen, die entweder auf eine Störung der Niere oder auf eine Muskelerkrankung schließen könnte.

Bei akuten Wadenkrämpfen, wirkt die Einreibung mit Franzbranntwein schon wahre Wunder, aber auch die regelmäßige Einnahme von Magnesium macht den Wadenkrämpfen den Garaus. Hilfreich, ist vor allem sportliche Betätigung, die die Muskeln kräftigen und die Wadenkrämpfe vermindern oder sogar ganz verschwinden lassen. Aber auch warme Bäder oder Packungen mit Lavendelöl, gehen den Wadenkrämpfen an den Kragen. Bei länger anhaltenden Wadenkrämpfen, sollte man auf jeden Fall den Arzt seines Vertrauens aufsuchen.